An Quirinus: Drei Bücher Schriftbeweise

Von Cyprian von Karthago

Vorrede.

Cyprian grüßt seinen Sohn Quirinus.

Dein geistlicher Wunsch, teuerster Sohn, erheischte Erfüllung. Du verlangtest unter den dringendsten Bitten nach göttlichen Lehren, mit denen uns der Herr in den heiligen Schriften zu unterrichten und unterweisen geruht hat, damit wir, herausgeführt aus dem Dunkel des Irrtums und erleuchtet mit seinem reinen und strahlenden Lichte, mit Hilfe der heilbringenden Sakramente den Weg des Lebens einhalten. Und so habe ich denn deiner Bitte entsprechend meine Arbeit in der Weise angelegt und die Schrift in solch gedrängter Kürze gehalten, daß ich die Worte nicht in breiter Fülle dahinströmen ließ, sondern daß ich, soweit mein schwaches Gedächtnis es mir ermöglichte, alles Notwendige auszugsweise in einzelnen zusammenhängenden Abschnitten zusammenstellte; ich bilde mir auch nicht etwa ein, damit eine Abhandlung, vielmehr lediglich den Stoff für eine solche geliefert zu haben. Eine derartige Kürze ist aber von größtem Nutzen für den Leser, dessen Verstand und Sinn durch ein umfangreicheres Werk nur zerstreut wird, während man bei sorgfältiger Zusammenfassung das Gelesene dauernd im Gedächtnis behält. Ich habe mich aber beschränkt auf zwei Bücher, beide von nur mäßigem Umfang. In dem einen haben wir uns zu zeigen bemüht, daß die Juden, wie es schon im voraus verkündigt war, Gott verlassen haben und der Gnade des Herrn verlustig gegangen sind, die ihnen schon früher zuteil geworden und auch für die Zukunft verheißen war, daß aber an ihre Stelle die Christen gerückt sind, die sich durch treuen Glauben bei dem Herrn Verdienste erwerben und von allen Völkern und aus der ganzen Welt herbeikommen. Ebenso enthält das andere Buch das heilige Geheimnis Christi, daß der laut den heiligen Schriften Angekündigte auch gekommen ist und all das getan und vollendet hat, woran man ihn nach der Prophezeiung sicher zu erkennen vermag. So viel möge einstweilen dazu dienen, dem Leser die ersten Umrisse des Glaubens zu bieten. Größere Kraft wirst du finden, mehr und mehr wird das Verständnis deines Herzens gewinnen, wenn du noch eingehender die alten und neuen Schriften durchforschest und dich in sämtliche Bände der geistlichen Bücher vertiefst. Denn wir haben jetzt aus den göttlichen Quellen nur einige Tropfen geschöpft, um sie dir einstweilen zu übersenden. Vollere Züge kannst du nehmen, gründlicher kannst du deinen Durst löschen, wenn auch du an die gleichen Quellen der göttlichen Fülle mit uns zusammen herantrittst, um dich zu letzen.

Ich wünsche dir, teuerster Sohn, stetes Wohlergehen!

ERSTES BUCH.

Leitsätze.

1. Die Juden haben sich durch ihre schweren Sünden die Ungnade Gottes zugezogen, weil sie den Herrn verlassen haben und den Götzen gefolgt sind.

2. Sie haben den Propheten nicht geglaubt und haben sie getötet.

3. Es ist schon vorhergesagt: Sie werden den Herrn weder erkennen noch verstehen noch aufnehmen.

4. Die Juden werden die heiligen Schriften nicht verstehen, die man jedoch verstehen mußte in den letzten Zeiten, nachdem Christus gekommen war.

5. Die Juden haben kein Verständnis für die Schriften, bevor sie an Christus glauben.

6. Sie werden Jerusalem verlieren und das Land verlassen, das sie empfangen hatten.

7. Ebenso werden sie das Licht des Herrn verlieren,

8. Die erste, fleischliche Beschneidung ist nichtig geworden, und eine zweite, geistliche ist verheißen.

9. Das erste, durch Moses gegebene Gesetz wird seine Geltung verlieren.

10. Ein neues Gesetz soll gegeben werden.

11. Eine andere Verfügung und ein Neues Testament soll erlassen werden.

12. Mit der alten Taufe ist es zu Ende, und eine neue beginnt.

13. Das alte Joch wird abgeworfen und ein neues Joch auferlegt.

14. Die alten Hirten werden verschwinden und neue an ihre Stelle treten.

15. Christus wird das Haus und der Tempel Gottes sein; der alte Tempel hat aufgehört, und ein neuer beginnt.

16. Das alte Opfer wird abgelegt und ein neues gefeiert.

17. Das alte Priestertum hört auf, und es kommt ein neuer Priester, der in Ewigkeit sein wird.

18. Ein anderer, Moses ähnlicher Prophet ist verheißen, das heißt: einer, der das Neue Testament gibt und auf den man mehr hören muß.

19. Zwei Völker sind vorausgesagt, ein älteres und ein jüngeres, das heißt: das alte Volk der Juden und das neue, das aus uns bestehen wird.

20. Die Kirche, die früher unfruchtbar gewesen war, wird von den Heiden mehr Kinder haben, als die Synagoge vorher gehabt hat.

21. Die Heiden werden lieber an Christus glauben.

22. Die Juden werden das Brot und den Kelch Christi und alle seine Gnade verlieren, wir aber werden sie empfangen, und der neue Name der Christen wird gebenedeit auf Erden.

23. Zum Himmelreich werden die Heiden eher gelangen als die Juden.

24. Nur dadurch können die Juden Verzeihung für ihre Sünden erlangen, daß sie das Blut des getöteten Christus durch seine Taufe abwaschen und mit ihrem Eintritt in die Kirche seinen Geboten gehorchen.

ZWEITES BUCH.

Leitsätze.

1. Christus ist der Erstgeborene, und er ist auch die Weisheit Gottes, durch den alles geschaffen ist

2. Christus ist die Weisheit Gottes auch auf Grund des heiligen Geheimnisses seiner Menschwerdung und seines Leidens und des Kelches und des Altars und der Apostel, die ausgesandt worden sind, um ihn zu verkündigen.

3. Christus ist zugleich auch das Wort Gottes.

4. Christus ist auch die Hand und der Arm Gottes.

5. Auch Engel und Gott ist er.

6. Christus ist Gott.

7. Christus, unser Gott, mußte kommen als der Erleuchter und Retter des Menschengeschlechts.

8. Obwohl er von Anfang an Gottes Sohn war, mußte er dennoch von neuem erzeugt werden dem Fleische nach.

9. Das sollte das Zeichen seiner Geburt sein, daß er von einer Jungfrau geboren werde, Mensch und Gott, des Menschen und Gottes Sohn.

10. Christus als Mensch und Gott ist aus beiden Naturen zusammengesetzt, um der Mittler zwischen uns und dem Vater sein zu können,

11. Aus dem Samen Davids sollte er dem Fleische nach geboren werden.

12. In Bethlehem sollte er geboren werden.

13. In Niedrigkeit sollte er kommen bei seiner ersten Ankunft.

14. Er ist der Gerechte, den die Juden töten sollten.

15. Er ist das Schaf und das Lamm genannt, das getötet werden sollte, auch auf Grund des heiligen Geheimnisses seines Leidens.

16. Auch ein Stein ist er genannt.

17. Und eben dieser Stein sollte dann ein Berg werden und die ganze Erde erfüllen.

18. Derselbe Berg soll in den letzten Zeiten geoffenbart werden, und die Heiden sollen auf ihn kommen und alle Gerechten ihn ersteigen,

19. Er ist der Bräutigam und hat die Kirche zur Braut, von der Kinder dem Geiste nach geboren werden sollen.

20. Die Juden sollten ihn ans Kreuz schlagen.

21. In dem Leiden und Zeichen des Kreuzes liegt alle Kraft und Macht.

22. Auf diesem Kreuzeszeichen beruht das Heil für alle, die auf der Stirne gekennzeichnet werden.

23. Bei seinem Leiden sollte es mitten am Tage dunkel werden.

24. Er sollte vom Tode nicht besiegt werden und nicht in der Hölle bleiben.

25. Am dritten Tage sollte er aus der Hölle auferstehen.

26. Nach seiner Auferstehung sollte er vom Vater alle Macht erhalten, und seine Macht währet ewiglich,

27. Zu Gott dem Vater kann man nur gelangen durch seinen Sohn Jesus Christus.

28. Er wird als Richter kommen.

29. Er wird als König in Ewigkeit regieren.

30. Er ist Richter und König zugleich.

DRITTES BUCH.

Vorrede.

Cyprian grüßt seinen Sohn Quirinus. In dem Glauben und der Ergebenheit, die du Gott entgegenbringst, hast du, teuerster Sohn, mich gebeten, ich möchte zu deiner Belehrung aus den heiligen Schriften einige Abschnitte auswählen, die sich auf die Zucht unserer Religion beziehen. Dabei ist es dir um einen kurzen, sorgfältigen Abriß der göttlichen Schriften zu tun, damit dein Gott ergebener Sinn nicht erst durch lange und zahlreiche Schriftbände ermüdet, sondern durch einen Auszug aus den himmlischen Geboten unterwiesen wird und eine heilsame und großzügige Zusammenfassung zur Erleichterung für das Gedächtnis hat. Und weil ich dir liebevolles Entgegenkommen schulde, so habe ich deine Bitte erfüllt und habe mich einmal abgemüht, damit du nicht stets dich abzumühen hast. Soviel also unsere schwache Kraft zusammenzufassen vermochte, sind von mir einige göttliche Lehren und Vorschriften des Herrn gesammelt worden, die vielleicht dem Leser bequem und von Nutzen sind, indem er die wenigen, auf engen Raum zusammengedrängten Anleitungen rasch durchlesen, aber auch häufig wiederholen kann.

Ich wünsche dir, teuerster Sohn, stetes Wohlergehen!

Leitsätze.

1. Von dem Wert der guten Werke und der Barmherzigkeit.

2. Bei guten Werken und Almosen genügt schon der gute Wille, wenn auch infolge der schwachen Kräfte zu wenig getan wird.

3. Liebe und brüderliche Zuneigung muß fromm und standhaft geübt werden.

4. Mit nichts darf man sich rühmen, denn nichts ist unser.

5. Demut und Ruhe ist in allen Dingen zu beobachten.

6. Alle Guten und Gerechten haben mehr zu leiden, aber sie müssen es ertragen, weil sie geprüft werden.

7. Den Heiligen Geist, den wir empfangen haben, dürfen wir nicht betrüben.

8. Der Jähzorn muß besiegt werden, damit er uns nicht zu sündigen nötigt.

9. Die Brüder sollen sich gegenseitig unterstützen.

10. Auf Gott allein müssen wir vertrauen, und in ihm müssen wir uns rühmen.

11. Wer zum Glauben gelangt ist und den alten Menschen abgelegt hat, darf nur an das Himmlische und Geistliche denken und nicht auf die Welt achten, der er bereits entsagt hat.

12. Man darf nicht schwören.

13. Man darf nicht fluchen.

14. Man darf niemals murren, sondern muß in allem, was da kommt, Gott preisen.

15. Die Menschen werden deshalb von Gott versucht, damit sie erprobt werden.

16. Von dem Segen des Märtyrertums.

17. Was wir in der Welt erleiden, ist geringer als der Lohn, der uns verheißen ist.

18. Die Liebe zu Gott und Christus muß uns über alles gehen.

19. Nicht unserem, sondern Gottes Willen haben wir zu gehorchen.

20. Die Grundlage und Stütze der Hoffnung und des Glaubens ist die Furcht.

21. Man darf nicht leichtfertig über den Nächsten urteilen.

22. Wenn man Unrecht erlitten hat, muß man verzeihen und vergeben.

23. Böses darf man nicht mit Bösem vergelten.

24. Es ist unmöglich, zum Vater zu kommen außer durch Christus.

25. Zu dem Reiche Gottes kann einer nicht gelangen, wenn er nicht getauft und wiedergeboren ist.

26. Es genügt noch nicht, sich taufen zu lassen und die Eucharistie zu empfangen, wenn man nicht in Taten und Werken fortschreitet.

27. Auch der Getaufte geht der Gnade, die er erlangt hat, verlustig, wenn er nicht die Unschuld bewahrt.

28. Wer gegen Gott sich versündigt hat, kann in der Kirche keine Vergebung erlangen.

29. Der Haß gegen den [christlichen] Namen ist schon im voraus geweissagt.

30. Was einer Gott gelobt hat, muß er schnell einlösen.

31. Wer nicht glaubt, ist schon gerichtet.

32. Von dem Segen der Jungfräulichkeit und Enthaltsamkeit.

33. Der Vater richtet nichts, sondern der Sohn, und der Vater wird von dem nicht geehrt, der den Sohn nicht ehrt.

34. Der Gläubige darf nicht heidnisch leben.

35. Gott ist deshalb geduldig, damit wir unsere Sünde bereuen und uns bessern.

36. Ein Weib soll sich nicht auf weltliche Art schmücken.

37. Der Gläubige darf wegen keiner anderen Vergehen sich Strafe zuziehen außer um seines Namens willen.

38. Der Diener Gottes muß unschuldig sein, damit er nicht in weltliche Strafe verfällt.

39. Das Vorbild für unser Leben ist uns in Christus gegeben.

40. Man darf nicht prahlerisch oder geräuschvoll sein bei seinen guten Werken.

41. Man darf nicht töricht und albern reden.

42. Der Glaube nützt in allem, und wir vermögen so viel, als wir glauben.

43. Wer wahrhaft glaubt, der kann sofort [die Taufe] erlangen.

44. Wenn Gläubige miteinander in Streit liegen, dürfen sie keinen heidnischen Richter anrufen.

45. Die Hoffnung beruht auf der Zukunft, und deshalb muß der Glaube bezüglich dessen, was verheißen ist, geduldig sein.

46. Ein Weib hat in der Kirche zu schweigen.

47 Durch unsere Sünde und unsere Schuld kommt es, daß wir zu leiden haben und Gottes Hilfe nicht in allem fühlen.

48. Man darf nicht Wuchergeschäfte treiben.

49 Auch die Feinde muß man lieben.

50. Das heilige Geheimnis des Glaubens darf nicht entweiht werden.

51. Niemand soll sich seiner guten Werke wegen überheben.

52. Die Entscheidung zwischen Glauben und Unglauben ist vom freien Willen abhängig.

53. Gottes Geheimnisse lassen sich nicht durchdringen, und deshalb muß unser Glaube einfältig sein.

54. Niemand ist ohne Schmutz und ohne Sünde.

55. Nicht den Menschen, sondern Gott gilt es zu gefallen.

56. Gott bleibt nichts von all dem verborgen, was geschieht.

57. Der Gläubige wird gebessert und aufbewahrt.

58. Niemand darf sich über den Tod betrüben, denn das Leben bringt nur Mühe und Gefahr, das Sterben aber den Frieden und die Gewißheit der Auferstehung.

59. Von den Götzen, in denen die Heiden Götter sehen.

60. Allzu großes Verlangen nach Essen [und Trinken] ist verwerflich.

61. Das Verlangen nach Besitz und das Geld ist verwerflich.

62. Mit Heiden darf man keine Ehe schließen.

63. Besonders schwer ist die Sünde der Hurerei.

64. Von den fleischlichen Dingen, die den Tod bringen, und den geistlichen, die zum Leben führen.

65. Alle Sünden werden in der Taufe abgelegt.

66. Die Zucht Gottes ist in den kirchlichen Geboten zu beobachten.

67. Es ist vorausgesagt, daß die gesunde Zucht werde verachtet werden.

68. Von einem, der unordentlich und zuchtwidrig lebt, muß man sich zurückziehen.

69. Nicht in der Weisheit der Welt oder in der Beredsamkeit liegt das Reich Gottes, sondern in dem Glauben an das Kreuz und in einem tugendhaften Wandel.

70. Den Eltern ist man Gehorsam schuldig.

71. Auch die Väter dürfen nicht schroff sein gegen ihre Kinder.

72. Sklaven, die gläubig geworden sind, müssen nur um so mehr ihren fleischlichen Herren dienen.

73. Auch die Herren müssen milder sein.

74. Allen bewährten Witwen gebührt Ehre.

75. Jeder muß auf seine Angehörigen und vor allem auf die Gläubigen ganz besonders acht geben.

76. Einen Älteren darf man nicht leichtfertig anklagen.

77. Der Sünder verdient öffentliche Rüge.

78. Mit Ketzern darf man nicht sprechen.

79. Der Unschuldige bittet vertrauensvoll und wird erhört.

80. Der Teufel hat keine Gewalt über den Menschen, wenn nicht Gott sie ihm läßt.

81. Dem Tagelöhner ist sein Lohn sofort auszuzahlen.

82. Man darf nicht Vogelschau treiben.

83. Man darf keine Haarlocken tragen.

84. Man darf sich nicht den Bart abnehmen.

85. Man muß aufstehen, wenn ein Bischof oder Presbyter kommt.

86. Eine Spaltung darf nicht eintreten, selbst wenn derjenige, der sich trennt, bei dem einen Glauben und bei derselben Überlieferung verbleibt.

87. Die Gläubigen müssen einfältig und zugleich klug sein.

88. Seinen Bruder darf man nicht übervorteilen.

89. Das Ende der Welt kommt ganz plötzlich.

90. Die Frau soll sich nicht von ihrem Manne trennen, oder wenn sie sich getrennt hat, soll sie unvermählt bleiben.

91. Jeder wird nur soviel versucht, als er ertragen kann.

92. Man darf nicht alles tun, was erlaubt ist.

93. Es ist vorausgesagt, daß Ketzereien entstehen werden.

94. Mit Furcht und Ehrerbietung muß man die Eucharistie empfangen.

95. Mit den Guten soll man zusammenleben, die Schlechten aber meiden.

96. In Werken, nicht in Worten sollen wir uns betätigen.

97. Dem Glauben und dem Empfang [der Taufe] gilt es zuzueilen.

98. Der Katechumene darf nicht mehr sündigen.

99. Das Gericht wird den Zeiten entsprechen, ein Gericht der Billigkeit vor dem Gesetze oder des Gesetzes seit Moses.

100. Die Gnade Gottes muß unentgeltlich sein.

101. Der Heilige Geist ist häufig im Feuer erschienen.

102. Alle Guten sollen den Tadel willig anhören.

103. Vor Vielrederei soll man sich hüten.

104. Man darf nicht lügen.

105. Häufig soll man die zurechtweisen, die im häuslichen Dienste sich verfehlen.

106. Hat man Unrecht erlitten, so soll man Geduld bewahren und Gott die Rache überlassen.

107. Man soll nicht verleumden.

108. Dem Nächsten darf man nicht nachstellen.

109. Die Kranken soll man besuchen.

110. Die Zuträger sind verflucht.

111. Die Opfer der Bösen sind nicht angenehm.

112. Besonders schwer werden die gerichtet, die in der Welt größere Macht hatten.

113. Die Witwen und Waisen muß man schützen.

114. Solange einer noch im Fleische ist, muß er seine Sünden bekennen.

115. Schmeichelei ist verderblich.

116. Gott wird von dem mehr geliebt, dem in der Taufe mehr Sünden vergeben werden.

117. Heiß ist der Kampf gegen den Teufel, und deshalb müssen wir fest stehen, damit wir siegen können.

118. Von dem Antichrist, der in Menschengestalt kommt.

119. Schwer war das Joch des Gesetzes, das von uns abgeworfen ist, und leicht ist das Joch des Herrn, das wir auf uns genommen haben.

120. Fleißiges Gebet tut not.

 

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